Mit Ruth Moschners "e;Fuck-it-List"e; zu mehr Selbstbestimmung Wir alle tragen eine unsichtbare Liste mit uns herum vollgepackt mit Erwartungen an unseren Korper, unsere Karriere und unser Privatleben. Doch was passiert, wenn wir uns endlich von dieser standigen Selbstoptimierung befreien Schluss mit dem Druck, es allen recht machen zu mussen. Die Bucket-List war gestern. Hier kommt ihre gro e Schwester: die Fuck-it-List! Ruth Moschner fragt sich, wer sich diese absurden Lebensregeln eigentlich ausgedacht hat: Von aufregenden Hobbys (aber bitte mit Tiefgang), straffen Korpern (aber nicht zu straff, sonst wirkt's unsympathisch), perfekten Beziehungen (mit Ehegelubde, is klar), weiblicher Lust (bitte nach Bibel oder Babel), Kindern (mindestens zwei, sonst gilt's nicht), Me-Time (nicht zu viel, weil sonst egoistisch), Leistung als Existenzberechtigung, aber bitte mit Achtsamkeit und Streuselkuchen an den Feiertagen. Hashtag glutenfrei. Hashtag selflove. Hashtag Ich-kann-das-alles-nicht-mehr. Sie spricht mit Expert*innen sowie Prominenten uber Liebe, Familie, Geld und Karriere. Und erzahlt aus ihrem eigenen Leben sowie von ihren ganz personlichen Fuck-it's. Ruth Moschners Fuck-it-List soll inspirieren, Gewohnheiten liebevoll zu hinterfragen und alte Glaubenssatze loszulassen:- Warum gestalte ich mir meinen Arbeitsalltag so, dass ich das teure Wellnessretreat zur Erholung brauche - Muss ich wirklich mit der Familie Weihnachten feiern, wenn es mich schon Wochen vorher krankhaft stresst - Darf ich u ber 30 tatsa chlich bestimmte Outfits nicht mehr tragen - Was bitte scho n ist so gefa hrlich an freilaufenden SinglefrauenRuth Moschner zeigt, wie wir gesellschaftliche Zwange erkennen, toxische Lebensregeln streichen und endlich den Platz schaffen fur ein selbstbestimmtes Leben. Eine Inspiration fur mehr Selbstverwirklichung im Alltag.